Alpe-Adria-Radweg
Emotionen einer grenzenlosen Reise
Dauer: 7 Tage – Abfahrt von Sazburg (AT) und Ankuft in Grado (IT) – L= 400 km, D = 3000 m
Stellen Sie sich vor, Sie starten im barocken Herzen von
Salzburg, im Schatten der schneebedeckten Gipfel der
Hohen Tauern, und radeln Richtung Süden, dem Rhythmus von Salzach und Gasteiner Ache folgend, bis Sie die goldene Lagune von
Grado erreichen. Der Alpe-Adria-Radweg ist nicht nur eine als "Radweg des Jahres" ausgezeichnete Route, sondern eine transformative Erfahrung, die drei Nationen und ständig wechselnde Landschaften durchquert. Auf den rund
400 Kilometern der Strecke gleiten wir durch alpine Wälder und historische Dörfer wie
Venzone und Palmanova. Dabei nutzen wir den spektakulären Ausbau der
alten Bahntrasse im Kanaltal, wo Tunnel und schwebende Viadukte das Radfahren für jeden Typ von Radtouristen flüssig und sicher machen – egal ob mit dem klassischen Fahrrad oder einem modernen
E-Bike.
Auf dieser Reise wird Ihre einzige Sorge darin bestehen, das Panorama und die Freude am Fahren zu genießen. Dank meiner ständigen Präsenz als Guide und zertifizierter Technik-Experte (FCI) haben Sie die Sicherheit einer professionellen technischen Unterstützung, die bereit ist, jedes mechanische Problem direkt vor Ort zu lösen. Jedes logistische Detail wird in Synergie mit unseren spezialisierten Reiseveranstalter-Partnern geplant, um Ihnen maximalen Komfort zu bieten: von der Auswahl der besten Hotels und typischen Gasthöfe bis hin zur Organisation strategischer Bahn-Transfers (wie der Tauernschleuse), dem bequemen Shuttle-Service für die Rückreise von Grado und dem Gepäcktransport auf Anfrage. Es ist ein Abenteuer für alle, die Schönheit, Kultur und den Geschmack der Entdeckung suchen, mit der Gewissheit einer technischen Exzellenz auf jedem Kilometer der Strecke.
Tag 1
Der Beginn des Abenteuers, von Udine ins Herz Österreichs
Unser Abenteuer beginnt mit dem Treffpunkt am Bahnhof von Udine, dem Ausgangspunkt für unseren Transfer nach Österreich. Der erste Teil des Tages ist der Reise gewidmet: ein perfekter Moment, um sich kennenzulernen und auszutauschen, während die Alpenlandschaft am Fenster vorbeizieht, bis wir Salzburg erreichen. Nach der Ankunft genießen wir ein Mittagessen in der wunderschönen Altstadt, um sofort in die barocke Atmosphäre einer der Perlen Europas einzutauchen.
Nachdem wir neue Energie getankt haben, schwingen wir uns endlich in den Sattel, um die Tour auf dem
Alpe-Adria-Radweg offiziell zu starten. Wir folgen dem Radweg am Flussufer der Salzach und radeln Richtung Süden. Es ist eine leichte und angenehme Strecke, ideal um sich mit dem Weg vertraut zu machen und in die österreichische Natur einzutauchen. Unser erstes Ziel ist die Kleinstadt
Hallein, ein geschichtsträchtiger Ort, der von seiner imposanten Burg dominiert wird und für seine spektakulären Eisriesenhöhlen bekannt ist. Wie immer garantiert meine Anwesenheit als
Guide und zertifizierter Technik-Experte (FCI), dass jedes Fahrrad perfekt eingestellt ist, um einen entspannten und sicheren Start in die Reise zu gewährleisten.
Mit dem Zug: Udine (7: 14) - Villach (8:54) und Villach (9:16) - Salzburg (11:48)
Per Rad: L = 18 km, D = 50 m;
Tag 2
Das Tal hinauf zum Herzen der Alpen
Unser zweiter Tag im Sattel führt uns entschlossen Richtung Süden, dem Verlauf des
Salzachtals folgend. Wir radeln fast ständig am Ufer des Flusses entlang, begleitet vom beruhigenden Rauschen des Wassers, das von den Gipfeln herabstürzt. Es ist eine eindrucksvolle Etappe, in der die Natur immer imposanter wird, je näher wir den majestätischen
Hohen Tauern kommen. Wir machen direkt am Fuße dieses Alpenmassivs Halt, kurz vor dem Beginn des Anstiegs der nächsten Tage. Als Ihr
FCI-zertifizierter Technik-Experte
stehe ich Ihnen zur Seite, um Ihr Rad auf die kommenden Bergpassagen vorzubereiten.
L = 55 km, D = 660 m;
Tag 3
Im Herzen der Gipfel, die Überquerung der Hohen Tauern
Der dritte Tag stellt die "alpinste" Etappe des gesamten Alpe-Adria-Radwegs dar. Wir dringen tief in das Tal ein und lassen die Straße stetig ansteigen, während wir in das Herz des Massivs der
Hohen Tauern vordringen. Es ist eine Etappe des reinen Aufstiegs, bei der wir inmitten majestätischer Panoramen an Höhe gewinnen, bis wir vor den großen Gipfeln stehen. Der Tag endet mit einem faszinierenden logistischen Erlebnis: einem
Zugtransfer durch den Bahntunnel, der es uns ermöglicht, den Berg in wenigen Minuten zu durchqueren. So erreichen wir
Obervellach, wo wir die Etappe inmitten einer atemberaubenden Alpenlandschaft beenden.
L = 48 km, D = 820 m;
Tag 4
Die lange Abfahrt zu den Grenzen Kärntens
Nach den gestrigen Gipfeln bietet uns der vierte Tag eine Etappe, die fast vollständig bergab und flach verläuft. Wir lassen die "Riesen" der Hohen Tauern hinter uns und blicken bereits auf die Silhouette der
Julischen Alpen. Die Strecke ist zwar lang, aber unglaublich flüssig zu fahren. Wir durchqueren Kärnten entlang der Flussläufe, bis wir
Villach erreichen, das lebendige Herz der Region. Diese Etappe markiert fast das Ende unseres österreichischen Abschnitts. Als Ihr
FCI-zertifizierter Technik-Expert sorge ich dafür, dass nach der Anstrengung von gestern alles an Ihrem Rad perfekt läuft, damit Sie diese entspannte Fahrt in vollen Zügen genießen können.
L = 75km, D = 310m;
Tag 5
Rückkehr nach Italien und der Zauber der alten Bahntrasse
Der fünfte Tag markiert unsere Rückkehr nach Italien. Wir beginnen entspannt, bevor wir den
Grenzübergang Coccau erklimmen und sanft bis nach
Camporosso aufsteigen. Nach dem Pass beginnt die lange Abfahrt Richtung Grado. Zweifellos sind die nächsten Kilometer der
schönste Abschnitt des Alpe-Adria-Radwegs: Auf der alten, zum Radweg umgebauten Bahntrasse durchqueren wir das Kanaltal. Es ist ein wahres Paradies zwischen Wasserfällen, Hängebrücken und zahlreichen beleuchteten Tunneln. Als Ihr
FCI-Techniker sorge ich für Sicherheit und Komfort auf diesem spektakulären Teilstück.
L = 73 km, D = 670 m;
Tag 6
Von den Felsriesen zur friaulischen Ebene
Die sechste Etappe ist eine wahre Hymne an die
Biodiversität von Friaul-Julisch Venetien. An nur einem Tag im Sattel erleben wir einen außergewöhnlichen Landschaftswandel: Aus dem Herzen der
Karnischen Alpen kommend, durchqueren wir die
Voralpen und lassen uns dann von den sanften
Hügeln bis in die
friaulische Ebene tragen. Wir radeln durch eine Natur, die sich Kilometer für Kilometer verändert, stets sicher auf Radwegen oder befestigten Feldwegen fernab des Verkehrs. Als Ihr
FCI-Techniker sorge ich für ein flüssiges Fahrerlebnis auf den verschiedenen Untergründen dieser abwechslungsreichen Etappe.
L = 66 km, D = 400 m ;
Tag 7
Zur Sonneninsel, das Ziel an der Adria
Die letzte Etappe unserer Reise führt uns durch die
niedere friaulische Ebene, wo der Horizont weiter wird und der Tritt in die Pedale entspannt bleibt. Unterwegs erleben wir den Einzug in die
Sternenstadt Palmanova, ein UNESCO-Weltkulturerbe, bevor wir die Lagunen erreichen. Die Reise endet triumphierend im historischen Zentrum von
Grado, bekannt als die
Sonneninsel oder "Prima Venezia". Nach der Überquerung der Alpen ist die Ankunft am Meer eine einzigartige Belohnung. Als Ihr
FCI-Techniker begleite ich Sie bis zum letzten Kilometer dieses unvergesslichen Abenteuers.
L = 60 km, D = 60 m;
Rückfahrt von Grado nach Udine mit dem Bus mit Shuttle-Service oder Zug.
Eine Woche im Sattel, um die Schönheiten entlang des Alpe-Adria-Radwegs zu entdecken – jene prestigeträchtige internationale Route, die 2015 in Amsterdam als "Radweg des Jahres" ausgezeichnet wurde!
Das Angebot umfasst meine ständige Begleitung als
Guide mit 24h-Technik-Service, um maximale Sicherheit und professionelle Unterstützung während der gesamten Reise zu gewährleisten. In
Zusammenarbeit mit den besten spezialisierten Reiseveranstaltern und Reisebüros koordiniere ich für Sie alle logistischen Details: von der Auswahl der Unterkünfte in
3* und 4**** Hotels inklusive Frühstück bis hin zum Management der strategischen Transfers. Enthalten sind die Bahnfahrt für die
Tauernschleuse (Böckstein-Mallnitz) inklusive Fahrrad sowie der bequeme
Rücktransfer von Grado, um Ihnen ein sorgenfreies und sicheres Gesamterlebnis zu bieten.




